Ein Gedanke, der nicht von mir weicht,
ist das Wortspiel „schwereleicht“!
Schwereleicht mein Lebensweg,
den ich in deine Hände leg.
Mal sind die Tage federleicht,
die Freude dann mein Herz erreicht.
Ein Lächeln, das mich tief berührt,
den Wiederklang, die Seele spürt.
Wie ein Spaziergang durch den Wald,
wo Sonne durch die Blätter strahlt.
Doch da sind auch die andren Tage,
die ich wie Last im Herzen trage.
Wenn unverhofft der Boden bricht,
der Zweifel laut im Innern spricht.
Wenn Krankheit meinen Lauf zerstört
und Traurigkeit den Sinn betört.
Dann darf ich wissen, du bist da,
bist mir und meinem Herzen nah.
Du kennst das Wortspiel „schwereleicht“
wenn Not und Leid den Mensch‘ erreicht.
In dir der Gegensatz versiegt,
mit Liebe du den Tod besiegt!
aduk




